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MdB Cornelia Möhring

 

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Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de


Reicher Mann und armer Mann
standen da und sahn sich an.
Und der Arme sagte bleich:
»wär ich nicht arm, wärst du nicht reich«.

aus: Bertolt Brecht, "Alfabet"

Der Reichtum ist ungerecht verteilt in Deutschland: Die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung besitzen mehr als 62 Prozent des Nettoprivatvermögens in Deutschland. Die ärmsten zehn Prozent der Bevölkerung besitzen - nichts, sondern tragen eine private Schuldenlast von insgesamt über 13 Milliarden Euro. 

Mit der Reichtumsuhr machen wir auf die ungerechte Verteilung des Vermögens aufmerksam und sagen laut: Wir brauchen jetzt eine Vermögenssteuer.

 
 
 
 
 

Zur Zeit wird gefiltert nach: Soziales

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Ostermarsch 2017

Stormarn Aktuell
28. März 2014 DIE LINKE. im Bundestag/Soziales

Kein Anschluss unter dieser Nummer

Callcentertelefonie und Jobcenter von Katja Kipping Mehr...

 
19. Februar 2014 DIE LINKE. im Bundestag/Soziales

Soziale Gerechtigkeit, Freiheit und Demokratie gehören zusammen

Zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar erklärt die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Katja Kipping: Mit dem 2007 proklamierten und seit 2009 begangenen Welttag der sozialen Gerechtigkeit sagen die Vereinten Nationen, dass soziale Gerechtigkeit als Voraussetzung für Frieden und Sicherheit unerlässlich ist. Kurz: Ohne soziale... Mehr...

 
4. November 2013 Kreisverband Stormarn/Kreistagsfraktion Stormarn/Soziales/Frau in der Gesellschaft/Kommualpolitik

Ist Armut weiblich? Moderne Tagelöhnerinnen in Stormarn

Heidi Beutin

Presse und andere Medien informieren dieser Tage über den Stand der Verhandlungen zur Regierungsbildung. In Verbindung damit erscheint der Begriff „Mindestlohn“ an vorderster Stelle. Wissen alle Menschen in Stormarn, wie sehr die Frage auch sie berührt? Hier sind die Kommunalpolitikerinnen und –politiker nicht ohne Grund stolz darauf, daß ihr... Mehr...

 
29. April 2013 Kreisverband Stormarn/Soziales

Schattenseiten (Gastkommentar im Stormarner Tageblatt)

Wohlstand und Reichtum im Kreis Stormarn Stormarn ist ein reicher und wohlhabender Kreis. Damit rühmen sich manche Kommunalpolitiker häufig sehr gern. Das ist sicherlich statistisch auch richtig so. Allerdings kommen der Reichtum und der Wohlstand bedauerlicherweise nicht bei allen Stormarner Bürgerinnen und Bürgern an.Die Partei Die Linke... Mehr...

 
15. Februar 2013 Kreistagsfraktion Stormarn/Soziales

Die Suche der Stecknadel im Heuhaufen - Wohnungsnot in Stormarn

Menschen sind auf Grund unterschiedlicher Lebenssituationen häufig nicht mehr in der Lage Ihre Mieten aus eigener Tasche zu finanzieren. Betroffen sind: Personen die arbeitslos geworden sind, Rentner, Personen in der Grundsicherung, Personen die auf Grund von Behinderungen auf Sozialhilfe angewiesen sind, Familien in Niedriglohnbereich,... Mehr...

 
13. Februar 2013 Kreisverband Stormarn/Ortsverband Ahrensburg/Trittau/Soziales

Wasser nicht privatisieren!

Die EU-Kommission plant, die Trinkwasserversorgung europaweit zu privatisieren (Monitor am 13.12.2012). Damit würde das Allgemeingut Wasser zum „Spekulationsobjekt“, weil multinationale Konzerne (z.B. Thames Water, Veolia, RWE und andere) auf große Geschäfte und große Profite hoffen. Aber: Wasser ist Leben, ist ein allgemeines Gut, ist... Mehr...

 
31. Januar 2013 Soziales/Landespolitik

Streichung von KiTa-Beiträgen für Hartz IV-Empfänger geplant

Hartz IV-Empfäger in Schleswig-Holstein könnten bald landesweit von den Beiträgen für Kindertagesstätten befreit werden. Die Regierungsparteien haben dazu einen Entwurf zur Änderung des Kindertagesstättengesetzes in den Landtag eingebracht, der die ersatzlose Streichung des  § 25 Abs. 3 Satz 7 des Kindertagesstättengesetzes vorsieht... Mehr...

 
14. Januar 2013 Kreistagsfraktion Stormarn/Soziales

Mobilitätsticket - EIN MUSS!!

Das Neue Jahr ist noch jung, und wieder steigen die Preise des Hamburger Verkehrsverbundes. Dies ist an sich nichts besonderes, steigen die Preise doch von Jahr zu Jahr. Zeigt jedoch das der Nahverkehr in Schleswig Holstein zunehmend zum Luxus wird. 2,50 Euro kostetet die „einfache Fahrt“ von Reinfeld nach Bad Oldesloe mit der Deutschen... Mehr...

 
7. Januar 2013 Soziales/Gesundheit

Freie Arztwahl ohne Praxisgebühr

Das neue Jahr fängt in einem Punkt gut an. Wer in diesen Tagen zum Arzt geht, zum Beispiel wegen Grippe, Erkältung oder Ohrenschmerzen, muss keine Praxisgebühr mehr zahlen. Die jahrelange Beharrlichkeit der Linken hat am Ende dazu geführt, dass das 10-Euro-Eintrittsgeld gekippt wurde. Der Bundestag hat dies in namentlicher Abstimmung beschlossen.... Mehr...

 
10. Dezember 2012 Kreistagsfraktion Stormarn/Soziales

Anträge der Linken in der Körbchenrunde abgelehnt

Wie jedes Jahr in der Adventszeit wird auch dieses Mal zwischen Glühwein und Weihnachten der Kreishaushalt beschlossen. Wie auch die letzten Jahre war der Kreishaushalt wieder viel solventer als erwartet, es bleibt politisch gesehen jedoch folgenlos, denn SPD, CDU, FDP, und Grüne einigten sich in der nichtöffentlichen Körbchenrunde auf einen ... Mehr...

 

Treffer 11 bis 20 von 45

Pressemitteilungen der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Caren Lay: Mehrheit für eine wirksame Mietpreisbremse steht

„Die SPD muss nicht auf die CDU warten, um die Mietpreisbremse nachzubessern. Eine Mehrheit wäre mit LINKEN und Grünen vorhanden, die Anträge der Opposition liegen längst vor. Die SPD muss nur den Mut haben, unseren Vorschlägen zuzustimmen“, erklärt Caren Lay. mehr

Rosemarie Hein: Endlich das Berufsbildungsgesetz novellieren

„Der Ausbildungsreport bestätigt leider abermals eklatante Mängel in puncto Ausbildungsqualität. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn sich in manchen Branchen keine Azubis finden lassen. Hohe Ausbildungsvertragsquoten, hoher Krankheitsstand, psychische Belastungen bis hin zu frei bleibenden Ausbildungsstellen - das sind Symptome schlechter Arbeitsbedingungen für Azubis in vielen Branchen und einer verfehlten Ausbildungspolitik. Überstunden ohne Anrechnung, fehlende fachliche Anleitung und Betreuung der Azubis und häufig schlechte Bezahlung sind nur die Spitze des Eisbergs“, erklärt Rosemarie Hein. mehr

Klaus Ernst: Deutschland muss härter gegen Steuerdeals vorgehen

"Wenn milliardenschwere Unternehmen, die Gewinne in Millionenhöhe einfahren, nur für 'n Appel und 'n Ei Steuern zahlen, ist das nicht hinnehmbar. Hier ist das Urteil der EU Kommission richtig, und die Bundesregierung muss sie unterstützen. Apple zahlte 2014 offenbar nur 50 Euro Steuern auf eine Million Euro Gewinn. In Deutschland muss jeder Arbeitnehmer bis zu 42 Prozent von seinem Einkommen abdrücken. Da fehlt jegliches Maß", kommentiert Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, die Entscheidung der EU-Kommission zu Steuernachforderungen an Apple. mehr

Jan Korte: Diskussion um Militär-Hilfspolizisten Offenbarungseid für Innenminister

"Weder Verteidigungsministerin von der Leyen noch ihr Kabinettskollege de Maizière oder die für das heutige Treffen auserwählten Innenminister der Länder dürfen sich über das Grundgesetz hinwegsetzen", erklärt Jan Korte. mehr

Eva Bulling-Schröter: Ein undemokratischer Deal

„Minister Gabriel inszeniert sich als Retter der Energiewende vor der EU-Kommission, aber das Gegenteil ist der Fall: Er gefährdet sie. Die EU-Kommission lässt die deutschen Industrieprivilegien beim Eigenverbrauch offenbar nur durchgehen, falls Deutschland die künftige Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) auf Ausschreibungen umstellt. Ausschreibungen für künftige KWK-Anlagen auszuhandeln, ist riskant und kein gutes Ergebnis der Verhandlungen des Bundeswirtschaftsministers mit der EU-Kommission“, erklärt Eva Bulling-Schröter. mehr