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MdB Cornelia Möhring

 

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Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de


Reicher Mann und armer Mann
standen da und sahn sich an.
Und der Arme sagte bleich:
»wär ich nicht arm, wärst du nicht reich«.

aus: Bertolt Brecht, "Alfabet"

Der Reichtum ist ungerecht verteilt in Deutschland: Die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung besitzen mehr als 62 Prozent des Nettoprivatvermögens in Deutschland. Die ärmsten zehn Prozent der Bevölkerung besitzen - nichts, sondern tragen eine private Schuldenlast von insgesamt über 13 Milliarden Euro. 

Mit der Reichtumsuhr machen wir auf die ungerechte Verteilung des Vermögens aufmerksam und sagen laut: Wir brauchen jetzt eine Vermögenssteuer.

 
 
 
 
 

Zur Zeit wird gefiltert nach: Soziales

Katja Kipping erklärt den Polizeieinsatz beim G20-Gipfel für gescheitert. Deutungshoheit, was linke Gipfelkritik ist, sagte sie dem Berliner "Tagesspiegel" im Interview, dürfe nicht Brandstiftern überlassen werden. Weiterlesen

Stormarn Aktuell
12. Dezember 2010 DIE LINKE. im Bundestag/Soziales

Neues Hartz-IV-Paket stellt Behinderte enorm schlechter

Zu den Aussagen des Bundesministerium für Arbeit und Soziales, eine Zustimmung des Bundesrates zum schwarz-gelben Gesetz zur Neuberechnung der Hartz-IV-Regelsätze sei notwendig, damit es wenigstens zu einer Erhöhung um fünf Euro ab 1. Januar 2011 komme, erklärt Katja Kipping, stellvertretende Parteivorsitzende der LINKEN: Der Eindruck, das... Mehr...

 
12. Mai 2010 Kreisverband Stormarn/Soziales/DIE LINKE. im Schleswig-Holsteinischen Landtag

Kürzt den Kindern nicht die Zukunft. Uns reicht's!

Punkt „fünf vor zwölf“ wurde am 10.5. in zahlreichen Kitas und vor vielen Rathäusern im Lande hunderte Banner enthüllt mit der Botschaft: „Kürzt den Kindern nicht die Zukunft. Uns reicht's!“ Der Hintergrund: Die Haushalts-Strukturkommission des Landes macht auf der Suche nach Kürzungsmöglichkeiten vor dem Kitabereich nicht Halt. Die gerade... Mehr...

 
4. Dezember 2009 DIE LINKE. im Bundestag/Soziales

Bundesbeteiligung bei Kosten der Unterkunft nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch erhöhen

Deutscher Bundestag Drucksache 17/7517. Wahlperiode 25. 11. 2009 Antrag der Abgeordneten Katja Kipping, Katrin Kunert, Klaus Ernst, Dr. Gesine Lötzsch, Karin Binder, Matthias W. Birkwald, Heidrun Bluhm, Heidrun Dittrich, Diana Golze, Jutta Krellmann, Caren Lay, Cornelia Möhring, Ingrid Remmers, Kersten Steinke, Jörn Wunderlich, Sabine Zimmermann... Mehr...

 
2. Dezember 2009 Soziales/Kreistagsfraktion Stormarn

Sinnvolle Arbeitsplätze schaffen oder sparen um jeden Preis?

Was 2008 als ein Gesetz der Großen Koalition beschlossen wurde, die Einrichtung von Pflegestützpunkten nach § 92 c SGB XI, wurde von der Fraktion DIE LINKE als Antrag im Sozial- und Gesundheitsausschuss (SGA) des Kreistages eingebracht – und mit den Stimmen von CDU/SPD gegen die LINKEN, Bündnis 90 Die Grünen und Enthaltung bei der FDP vorerst... Mehr...

 
16. November 2009 Kreistagsfraktion Stormarn/Soziales

Veranstaltung "1€-Jobs" ersetzen/ Sanktionsmoratorium

Liebe Mitglieder und liebe Interessierte,die Fraktion DIE LINKE Kreistag Stormarn veranstaltet am Donnerstag, 26. November, 19:00 UhrBad Oldesloe Bürgerhaus, Mühlenstraße 22 einen Informations- und Diskussionsabend zu dem Themenkomplex  "1 € Jobs" ersetzen - Hartz-IV-Sanktionen aussetzen!  Wir brauchen eine 'Feuerpause'und... Mehr...

 
6. Oktober 2009 Globalisierung/Frieden/Soziales/Kreisverband Stormarn

3. Sozialforum in Deutschland

Sozialforum in Hitzacker – die Planungen gehen voran Auf dem Sozialforum haben wir acht Überschriften, unter denen gesellschaftliche Alternativen diskutiert werden. Jedes Thema hat ein Hauptforum – hier erarbeiten Podiumsbeiträge Situationsanalysen, aber auch für das praktische Handeln gibt es Beispiele und Anstöße. Aus den Hauptforen ergeben... Mehr...

 
9. Juni 2009 Kreistagsfraktion Stormarn/Soziales

LINKE fordert Schulbedarfspaket für Oberstufe

Die Kreistagsfraktion der LINKEN will, dass der Kreis Stormarn bedürftigen Schülerinnen und Schülern der Klassen 11 – 13 ein Schulbedarfspaket in Höhe von 100 € pro Jahr zahlt, so wie es die Bundesregierung bereits den Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 – 10 zukommen lässt. Einen entsprechenden Antrag will die LINKE in der nächsten... Mehr...

 
8. Juni 2009 Kreisverband Stormarn/Soziales

Schulbedarfspaket für alle bedürftigen SchulerInnen - Längst versprochen und lässt auf sich warten

Kinder sind die Zukunft unserer Wissensgesellschaft. Uns allen ist inzwischen bekannt, dass viele unserer Kinder in Armut leben. Bildung hingegen ist unbestritten mit finanziellen Mitteln verbunden. Schon vor Einführung von Hartz IV wurde auf diese Missstände aufmerksam gemacht, denn mit dieser Gesetzesänderung konnten bis auf mehrtägige... Mehr...

 
7. Juni 2009 Kreistagsfraktion Stormarn/Soziales

LINKE stellt Antrag zum Schulbedarfspaket für Arme im Kreistag

Antrag auf Finanzierung eines Schulbedarfspaketes (zusätzliche Leistungen für die Schule)für die SchülerInnen der Klassen 11-13, sowie SchülerInnen anderer weiterführender SchulenDer Kreistag möge beschließen:Bedürftige SchülerInnen der Klassen 11-13, sowie SchülerInnen anderer weiterführenderSchulen im Kreis Stormarn erhalten vom Kreis einmal im... Mehr...

 
16. Mai 2009 Soziales

Die Krise bekämpfen

Sozialpakt für Europa! Die Verursacher müssen zahlen DGB-Demo zu den EGB-Aktionstagen für ein soziales Europa am 16. Mai in Berlin DIE LINKE fordert einen Schutzschirm für die Menschen, damit die Mehrheit der Bevölkerung nicht die Kosten der Krise tragen muss. Dazu gehört ein Zukunftsinvestitionsprogramm von jährlich 100 Milliarden Euro, das... Mehr...

 

Treffer 31 bis 40 von 46

Pressemitteilungen der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Caren Lay: Mehrheit für eine wirksame Mietpreisbremse steht

„Die SPD muss nicht auf die CDU warten, um die Mietpreisbremse nachzubessern. Eine Mehrheit wäre mit LINKEN und Grünen vorhanden, die Anträge der Opposition liegen längst vor. Die SPD muss nur den Mut haben, unseren Vorschlägen zuzustimmen“, erklärt Caren Lay. mehr

Rosemarie Hein: Endlich das Berufsbildungsgesetz novellieren

„Der Ausbildungsreport bestätigt leider abermals eklatante Mängel in puncto Ausbildungsqualität. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn sich in manchen Branchen keine Azubis finden lassen. Hohe Ausbildungsvertragsquoten, hoher Krankheitsstand, psychische Belastungen bis hin zu frei bleibenden Ausbildungsstellen - das sind Symptome schlechter Arbeitsbedingungen für Azubis in vielen Branchen und einer verfehlten Ausbildungspolitik. Überstunden ohne Anrechnung, fehlende fachliche Anleitung und Betreuung der Azubis und häufig schlechte Bezahlung sind nur die Spitze des Eisbergs“, erklärt Rosemarie Hein. mehr

Klaus Ernst: Deutschland muss härter gegen Steuerdeals vorgehen

"Wenn milliardenschwere Unternehmen, die Gewinne in Millionenhöhe einfahren, nur für 'n Appel und 'n Ei Steuern zahlen, ist das nicht hinnehmbar. Hier ist das Urteil der EU Kommission richtig, und die Bundesregierung muss sie unterstützen. Apple zahlte 2014 offenbar nur 50 Euro Steuern auf eine Million Euro Gewinn. In Deutschland muss jeder Arbeitnehmer bis zu 42 Prozent von seinem Einkommen abdrücken. Da fehlt jegliches Maß", kommentiert Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, die Entscheidung der EU-Kommission zu Steuernachforderungen an Apple. mehr

Jan Korte: Diskussion um Militär-Hilfspolizisten Offenbarungseid für Innenminister

"Weder Verteidigungsministerin von der Leyen noch ihr Kabinettskollege de Maizière oder die für das heutige Treffen auserwählten Innenminister der Länder dürfen sich über das Grundgesetz hinwegsetzen", erklärt Jan Korte. mehr

Eva Bulling-Schröter: Ein undemokratischer Deal

„Minister Gabriel inszeniert sich als Retter der Energiewende vor der EU-Kommission, aber das Gegenteil ist der Fall: Er gefährdet sie. Die EU-Kommission lässt die deutschen Industrieprivilegien beim Eigenverbrauch offenbar nur durchgehen, falls Deutschland die künftige Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) auf Ausschreibungen umstellt. Ausschreibungen für künftige KWK-Anlagen auszuhandeln, ist riskant und kein gutes Ergebnis der Verhandlungen des Bundeswirtschaftsministers mit der EU-Kommission“, erklärt Eva Bulling-Schröter. mehr