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MdB Cornelia Möhring

 

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Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de


Reicher Mann und armer Mann
standen da und sahn sich an.
Und der Arme sagte bleich:
»wär ich nicht arm, wärst du nicht reich«.

aus: Bertolt Brecht, "Alfabet"

Der Reichtum ist ungerecht verteilt in Deutschland: Die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung besitzen mehr als 62 Prozent des Nettoprivatvermögens in Deutschland. Die ärmsten zehn Prozent der Bevölkerung besitzen - nichts, sondern tragen eine private Schuldenlast von insgesamt über 13 Milliarden Euro. 

Mit der Reichtumsuhr machen wir auf die ungerechte Verteilung des Vermögens aufmerksam und sagen laut: Wir brauchen jetzt eine Vermögenssteuer.

 
 
 
 
 

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Ostermarsch 2017

Stormarn Aktuell
29. September 2014 Kreisverband Stormarn/Ortsverband Ahrensburg/Trittau/Kommualpolitik/Kreistagsfraktion Stormarn

Willst du deinen See mir verkaufen?

Hamburg möchte den Großensee verkaufen, die Stormarner Gemeinde Großensee ihn erwerben. Die Presse berichtete. Gilt nicht mehr die alte Regel? „Willst du deinen See mir verkaufen, so fang es heimlich an!“ Ist das Geschäft inzwischen in trockenen Tüchern? Auch besteht die Gefahr, daß Privatleute (paradox formuliert) den See für sich an Land... Mehr...

 
15. September 2014 Ortsverband Ahrensburg/Trittau/Kreisverband Stormarn/Kommualpolitik

Hamburg will den Großensee verkaufen

Die LINKE Stormarn ist natürlich gegen den Verkauf an Privatleute/ die Privatisierung des Großensees. Die Linksfraktin in der Hamburger Bügerschaft hat zu dem Vorgang eine kleine Anfrage an den Senat gestellt: BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 20 /**** /**** 20 . Wahlperiode 12.09.2014 Schriftliche Kleine Anfrage der... Mehr...

 
15. September 2014 Kreisverband Stormarn/Ortsverband Ahrensburg/Trittau/Soziales

Soziale Ungerechtigkeiten in Ahrensburg und im Kreis Stormarn

Von fast allen Parteien im Kreis Stormarn wird immer wieder betont, wie reich und wohlhabend dieser doch sei. Dann - mit Verlaub - kann man sich aber nur an den Kopf fassen, wenn man hört, dass der Kreis Stormarn die bisherige Regelung der Übernahme der Kosten für heilpädagogische Wohn- und Tagesgruppen für behinderte Kinder nicht mehr... Mehr...

 
27. August 2014 Kreisverband Stormarn/Ortsverband Glinde/Oststeinbek/Reinbek

,‚Wir wollen nicht, dass Glinde wieder zum Dorf wird’

Der Metrobus 11, der Glinde mit der U-Bahnstation „Steinfurther Allee“ verbindet, soll abgeschafft werden. Seit längerer Zeit schon fordert DIE LINKE Stormarn den gezielten Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes im Kreis, der attraktiv ist und in Teilregionen überproportional wächst. Dazu gehört auch das Einzugsgebiet der Stadt Glinde, welche sich... Mehr...

 
7. Juli 2014 Kreisverband Stormarn/Wirtschaft/diverses-Landespolitik

Gastkommentar Gigaliner

Dass Stormarn unter den Landkreisen Schleswig-Holsteins wie überhaupt im Norden der Bundesrepublik ökonomisch eine Spitzenposition einnimmt, ist unbestritten.Zu den Ursachen dafür zählt nicht zuletzt das Vorhandensein ausgezeichneter Verkehrsverbindungen. Allerdings sind damit auch Probleme gegeben, die sich künftig erheblich verschärfen... Mehr...

 
19. Juni 2014 Kreisverband Stormarn/Ortsverband Glinde/Oststeinbek/Reinbek/Frieden

Wurde der 1. Weltktieg inszeniert? Deutung der Ereignisse in einem Jahrhundert 1914-2014

Eingespannt in Ausführungen über die gegenwärtig aktuelle Kontroverse um das Buch von Christopher Clark ("Die Schlafwandler"), das allgemein als Antwort auf die Forschungen Fritz Fischers gewertet wird (aber Clark erwähnt Fischer auf seinen 700 Seiten ein einziges Mal; ob er ihn überhaupt kennt?), sind die unterschiedlichen... Mehr...

 
28. Mai 2014 Kreisverband Stormarn/Kreistagsfraktion Stormarn/Soziales/Landespolitik

Entspannung im Rechtsstreit um Kosten für Schulbegleiter?

Svenja M. (35) drückt wieder die Schulbank. Aber nicht, um einen Abschluss nachzuholen, sondern als Begleiterin eines autistischen Schülers. Sie hilft bei den Aufgaben und beobachtet das Verhalten des Kindes. Zusammen mit den Lehrern erstellt sie individuelle Lehrpläne und trägt so insgesamt dazu bei, den Zugang zur Bildung für ihren Zögling zu... Mehr...

 
5. Mai 2014 Ortsverband Ahrensburg/Trittau/Kommualpolitik

Bürgermeisterwahl - Kandidaten stellen sich in Trittau den Fragen der Bürger

Die Verwaltung hat die sechs Kandidaten für das Bürgermeisteramt in Trittau eingeladen, sich öffentlich vorzustellen. Am Montag, 5. Mai,werden sich die Kandidaten vorstellen und Fragen der Bürger und Bürgerinen beantworten. Die Diskussionsrunde beginnt um 19:30 in der Sporthalle des Schulverbands im Raum 26. Die Moderation übernimmt der... Mehr...

 
10. April 2014 Kreisverband Stormarn/DIE LINKE. im Bundestag

Erklärung zur Abstimmung zum Antrag der Bundesregierung auf Beteiligung deutscher Streitkräfte am maritimen Begleitschutz bei der Hydrolysierung syrischer Chemiewaffen an Bord der Cape Ray.

Die Vernichtung syrischer Chemiewaffen ist ein bedeutsamer Beitrag zur Abrüstung und ein notwendiger, jedoch nicht hinreichender Beitrag zum Schutz der syrischen Zivilbevölkerung in einem anhaltenden, grausamen Bürgerkrieg, dem bereits Zehntausende zum Opfer gefallen sind. In Übereinstimmung mit unserer Fraktion unterstützen wir die... Mehr...

 
9. April 2014 Kreisverband Stormarn/DIE LINKE. im Bundestag

Chemiewaffen zerstören – Auslandseinsätze beenden

Rede Jan van Aken Grüß Gott, Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Ich finde, es ist wirklich keine einfache Frage. Es gibt sehr viele sehr gute Argumente für diesen Einsatz, und es gibt sehr viele sehr gute Argumente gegen diesen Einsatz. Wir haben in der Fraktion darüber diskutiert. Es wurde von verschiedenen Personen unterschiedlich ... Mehr...

 

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Pressemitteilungen der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Caren Lay: Mehrheit für eine wirksame Mietpreisbremse steht

„Die SPD muss nicht auf die CDU warten, um die Mietpreisbremse nachzubessern. Eine Mehrheit wäre mit LINKEN und Grünen vorhanden, die Anträge der Opposition liegen längst vor. Die SPD muss nur den Mut haben, unseren Vorschlägen zuzustimmen“, erklärt Caren Lay. mehr

Rosemarie Hein: Endlich das Berufsbildungsgesetz novellieren

„Der Ausbildungsreport bestätigt leider abermals eklatante Mängel in puncto Ausbildungsqualität. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn sich in manchen Branchen keine Azubis finden lassen. Hohe Ausbildungsvertragsquoten, hoher Krankheitsstand, psychische Belastungen bis hin zu frei bleibenden Ausbildungsstellen - das sind Symptome schlechter Arbeitsbedingungen für Azubis in vielen Branchen und einer verfehlten Ausbildungspolitik. Überstunden ohne Anrechnung, fehlende fachliche Anleitung und Betreuung der Azubis und häufig schlechte Bezahlung sind nur die Spitze des Eisbergs“, erklärt Rosemarie Hein. mehr

Klaus Ernst: Deutschland muss härter gegen Steuerdeals vorgehen

"Wenn milliardenschwere Unternehmen, die Gewinne in Millionenhöhe einfahren, nur für 'n Appel und 'n Ei Steuern zahlen, ist das nicht hinnehmbar. Hier ist das Urteil der EU Kommission richtig, und die Bundesregierung muss sie unterstützen. Apple zahlte 2014 offenbar nur 50 Euro Steuern auf eine Million Euro Gewinn. In Deutschland muss jeder Arbeitnehmer bis zu 42 Prozent von seinem Einkommen abdrücken. Da fehlt jegliches Maß", kommentiert Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, die Entscheidung der EU-Kommission zu Steuernachforderungen an Apple. mehr

Jan Korte: Diskussion um Militär-Hilfspolizisten Offenbarungseid für Innenminister

"Weder Verteidigungsministerin von der Leyen noch ihr Kabinettskollege de Maizière oder die für das heutige Treffen auserwählten Innenminister der Länder dürfen sich über das Grundgesetz hinwegsetzen", erklärt Jan Korte. mehr

Eva Bulling-Schröter: Ein undemokratischer Deal

„Minister Gabriel inszeniert sich als Retter der Energiewende vor der EU-Kommission, aber das Gegenteil ist der Fall: Er gefährdet sie. Die EU-Kommission lässt die deutschen Industrieprivilegien beim Eigenverbrauch offenbar nur durchgehen, falls Deutschland die künftige Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) auf Ausschreibungen umstellt. Ausschreibungen für künftige KWK-Anlagen auszuhandeln, ist riskant und kein gutes Ergebnis der Verhandlungen des Bundeswirtschaftsministers mit der EU-Kommission“, erklärt Eva Bulling-Schröter. mehr