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MdB Cornelia Möhring

 

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Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de


Reicher Mann und armer Mann
standen da und sahn sich an.
Und der Arme sagte bleich:
»wär ich nicht arm, wärst du nicht reich«.

aus: Bertolt Brecht, "Alfabet"

Der Reichtum ist ungerecht verteilt in Deutschland: Die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung besitzen mehr als 62 Prozent des Nettoprivatvermögens in Deutschland. Die ärmsten zehn Prozent der Bevölkerung besitzen - nichts, sondern tragen eine private Schuldenlast von insgesamt über 13 Milliarden Euro. 

Mit der Reichtumsuhr machen wir auf die ungerechte Verteilung des Vermögens aufmerksam und sagen laut: Wir brauchen jetzt eine Vermögenssteuer.

 
 
 
 
 

Zur Zeit wird gefiltert nach: Frieden

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Frieden auf Erden - Waffenexporte stoppen

Was für eine Welt könnten wir bauen, wenn wir die Kräfte, die ein Krieg entfesselt, für den Aufbau einsetzten. Ein Zehntel der Energien, ein Bruchteil des Geldes wäre hinreichend, um den Menschen aller Länder zu einem menschenwürdigen Leben zu verhelfen und die Katastrophe der Arbeitslosigkeit zu verhindern. Albert Einstein (1879-1955)

Stormarn Aktuell
17. März 2016 Frieden/Antifaschismus

Dürfen die Diskussion über Fluchtursachen nicht vernachlässigen

Wir wissen: Hunger und Armut sind – weil so genannte wirtschaftliche Gründe – für die Bundesrepublik keine Argumente, um nach den Artikeln16 und 16 a des Grundgesetzes Asyl zu gewähren. Nach dem Grundgesetz wird Flüchtlingen, die Asylbeantragen, dieses nur erteilt,wenn sie politische Gründe anführen, also wenn sie in ihrem Heimatland um Leib und... Mehr...

 
15. Februar 2016 Kreisverband Stormarn/Ortsverband Ahrensburg/Trittau/Frieden

Vom „Schwertgläubigen“ zum Friedenskämpfer: Paul von Schoenaich (1866-1954)

Im Jahre 1930 dringt der Hamburger Publizist Wilhelm Stapel in seiner Zeitschrift „Deutsches Volkstum“ darauf, eine „nationale Regierung der Zukunft“ möge nach ihrem Machtantritt gleich vier in der Öffentlichkeit bekannte Personen erschießen lassen: Albert Einstein, Theodor Lessing, Kurt Hiller und den Freiherrn von Schoenaich. Weshalb diese vier,... Mehr...

 
19. Juni 2014 Kreisverband Stormarn/Ortsverband Glinde/Oststeinbek/Reinbek/Frieden

Wurde der 1. Weltktieg inszeniert? Deutung der Ereignisse in einem Jahrhundert 1914-2014

Eingespannt in Ausführungen über die gegenwärtig aktuelle Kontroverse um das Buch von Christopher Clark ("Die Schlafwandler"), das allgemein als Antwort auf die Forschungen Fritz Fischers gewertet wird (aber Clark erwähnt Fischer auf seinen 700 Seiten ein einziges Mal; ob er ihn überhaupt kennt?), sind die unterschiedlichen... Mehr...

 
14. April 2014 DIE LINKE. im Bundestag/Aktuelles/Frieden

Bundeswehreinsatz im Mittelmeer

Liebe Leserin, lieber Leser, eine turbulente Woche im Bundestag liegt hinter uns. Es ging neben der Haushaltsdebatte vor allem um den Bundeswehreinsatz im Mittelmeer. Viel wurde im Vorfeld darüber geschrieben, wie sich DIE LINKE positioniert. Für mich und die Mehrheit meiner Fraktionskolleginnen und -kollegen war... Mehr...

 
10. April 2014 Frieden

Ostermärsche 2014

Verantwortung heißt Frieden und Abrüstung DIE LINKE ruft dazu auf, sich 2014 an den Ostermärschen und Aktionen der Friedensbewegung zu Ostern zu beteiligen. Krieg darf kein Mittel der Politik sein! 100 Jahre nach Beginn des 1. Weltkriegs und 75 Jahre nach Entfesselung des 2. Weltkriegs wollen wir diese Botschaft kraftvoll und kreativ auf die ... Mehr...

 
26. Februar 2014 Frieden/Kreisverband Stormarn

Aufruf zum Ostermarsch

Seit 1960 demonstriert die bundesdeutsche Friedensbewegungunermüdlich gegen Aufrüstung und Krieg. Die HamburgerFriedensbewegung hat dabei immer eine besonders aktiveRolle gespielt. Auch in diesem Jahr ruft das »HamburgerForum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstunge.V.« wieder zum Ostermarsch auf. Er findet wieder am Ostermontag,also... Mehr...

 
19. Juni 2013 Kreisverband Stormarn/Ortsverband Glinde/Oststeinbek/Reinbek/Frieden

Krieg: Made in Germany - Produktion und Export deutscher Rüstungsgüter

Diskussionsveranstaltung mit Jan van Aken, MdB am Mittwoch, 19. Juni 2013, um 19.30 Uhr in Reinbek. War made in Germany: In Deutschland wird am Krieg verdient Die Bundesrepublik ist weltweit drittgrößtes Rüstungsexportland - dank einer florierenden Industrie und einer Politik, die das Geschäft mit dem Tod am Laufen hält. Die... Mehr...

 
19. August 2012 Kreisverband Stormarn/Frieden

Zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts

WEHRET  DEN  ANFÄNGEN !     Mit Bestürzung und Sorge haben die Mitglieder der Partei   DIE LINKE auf ihrem Treffen am 17.August in Ahrensburg   die Entscheidung des Verfassungsgerichtes zum bewaffneten   Einsatz der Bundeswehr im Inneren diskutiert .     Bisher konnten unbewaffnete Kräfte der... Mehr...

 
20. Juli 2012 Kreistagsfraktion Stormarn/Frieden

Gegen Militarismus in Stormarn

Zur letzten Kreistagssitzung am 22.06.2012 stellte die LINKE eine Anfrage zum „Tag der Uniformen“ in Ahrensburg. Leider wurden die Fragen entgegen dem eigentlich üblichen Verfahren erst nach dem nicht-öffentlichen Teil der Kreistagssitzung – also fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit – beantwortet. Da keine Öffentlichkeit mehr vorhanden war und... Mehr...

 
3. April 2012 Frieden/DIE LINKE. im Bundestag

Mit der Friedensbewegung gegen das Töten

Von Jan van Aken, außenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag   Am kommenden Wochenende gehen wir wieder in ganz Deutschland zu den Ostermärschen auf die Straße - für Frieden, Abrüstung und eine atomwaffenfreie Welt. Gegen eine Bundesregierung, die maßgeblich an Krieg und Militarisierung in der Welt beteiligt... Mehr...

 

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Pressemitteilungen der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Caren Lay: Mehrheit für eine wirksame Mietpreisbremse steht

„Die SPD muss nicht auf die CDU warten, um die Mietpreisbremse nachzubessern. Eine Mehrheit wäre mit LINKEN und Grünen vorhanden, die Anträge der Opposition liegen längst vor. Die SPD muss nur den Mut haben, unseren Vorschlägen zuzustimmen“, erklärt Caren Lay. mehr

Rosemarie Hein: Endlich das Berufsbildungsgesetz novellieren

„Der Ausbildungsreport bestätigt leider abermals eklatante Mängel in puncto Ausbildungsqualität. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn sich in manchen Branchen keine Azubis finden lassen. Hohe Ausbildungsvertragsquoten, hoher Krankheitsstand, psychische Belastungen bis hin zu frei bleibenden Ausbildungsstellen - das sind Symptome schlechter Arbeitsbedingungen für Azubis in vielen Branchen und einer verfehlten Ausbildungspolitik. Überstunden ohne Anrechnung, fehlende fachliche Anleitung und Betreuung der Azubis und häufig schlechte Bezahlung sind nur die Spitze des Eisbergs“, erklärt Rosemarie Hein. mehr

Klaus Ernst: Deutschland muss härter gegen Steuerdeals vorgehen

"Wenn milliardenschwere Unternehmen, die Gewinne in Millionenhöhe einfahren, nur für 'n Appel und 'n Ei Steuern zahlen, ist das nicht hinnehmbar. Hier ist das Urteil der EU Kommission richtig, und die Bundesregierung muss sie unterstützen. Apple zahlte 2014 offenbar nur 50 Euro Steuern auf eine Million Euro Gewinn. In Deutschland muss jeder Arbeitnehmer bis zu 42 Prozent von seinem Einkommen abdrücken. Da fehlt jegliches Maß", kommentiert Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, die Entscheidung der EU-Kommission zu Steuernachforderungen an Apple. mehr

Jan Korte: Diskussion um Militär-Hilfspolizisten Offenbarungseid für Innenminister

"Weder Verteidigungsministerin von der Leyen noch ihr Kabinettskollege de Maizière oder die für das heutige Treffen auserwählten Innenminister der Länder dürfen sich über das Grundgesetz hinwegsetzen", erklärt Jan Korte. mehr

Eva Bulling-Schröter: Ein undemokratischer Deal

„Minister Gabriel inszeniert sich als Retter der Energiewende vor der EU-Kommission, aber das Gegenteil ist der Fall: Er gefährdet sie. Die EU-Kommission lässt die deutschen Industrieprivilegien beim Eigenverbrauch offenbar nur durchgehen, falls Deutschland die künftige Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) auf Ausschreibungen umstellt. Ausschreibungen für künftige KWK-Anlagen auszuhandeln, ist riskant und kein gutes Ergebnis der Verhandlungen des Bundeswirtschaftsministers mit der EU-Kommission“, erklärt Eva Bulling-Schröter. mehr