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MdB Cornelia Möhring

 

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Reichtumsuhr

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Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de


Reicher Mann und armer Mann
standen da und sahn sich an.
Und der Arme sagte bleich:
»wär ich nicht arm, wärst du nicht reich«.

aus: Bertolt Brecht, "Alfabet"

Der Reichtum ist ungerecht verteilt in Deutschland: Die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung besitzen mehr als 62 Prozent des Nettoprivatvermögens in Deutschland. Die ärmsten zehn Prozent der Bevölkerung besitzen - nichts, sondern tragen eine private Schuldenlast von insgesamt über 13 Milliarden Euro. 

Mit der Reichtumsuhr machen wir auf die ungerechte Verteilung des Vermögens aufmerksam und sagen laut: Wir brauchen jetzt eine Vermögenssteuer.

 
 
 
 
 

Zur Zeit wird gefiltert nach: Soziales

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Ostermarsch 2017

Stormarn Aktuell
2. März 2017 Kreisverband Stormarn/Kreistagsfraktion Stormarn/Soziales

Luxusgut Kinderbetreuung

Wer in Schleswig-Holstein seine Kinder in Kita oder Krippe betreuen lassen will, muss sich auf beachtliche Kosten gefasst machen, denn hier sind die Gebühren für die Kinderbetreuung im bundesweiten Vergleich extrem hoch. 500 Euro und mehr pro Monat  für einen Krippenplatz sind nicht unüblich. In Ahrensburg etwa sind es für einen... Mehr...

 
16. Januar 2017 Kreisverband Stormarn/Kreistagsfraktion Stormarn/Soziales/Bildung

Inklusion – alles gut?

Vor fast zwei Jahren Jahr hatte die LINKE in einem Kommentar auf die bedrohte Finanzierung für die Schulbegleitung behinderter Kinder aufmerksam gemacht. Der Kreis Stormarn hatte aufgrund eines Urteils des Landessozialgerichtes damit gedroht, die Finanzierung zu streichen, da es Sache des Landes sei.Nun endlich hat das Bundessozialgericht... Mehr...

 
28. Oktober 2016 Soziales/Kreistagsfraktion Stormarn

Armut in einem reichen Kreis

Der Süden Schleswig-Holsteins wird auch der Speckgürtel Hamburgs genannt. Knapp 40 000 € beträgt das Durchschnittseinkommen eines Steuerpflichtigen. Damit ist Stormarn der zehntreichste Kreis in Deutschland, in so schmucker Gesellschaft mit Starnberg, Hochtaunuskreis und Landkreis München. Auf Immobilienportalen wird damit geworben, es wird ein... Mehr...

 
14. Oktober 2016 Soziales/Kreistagsfraktion Stormarn

Kinderarmut – und was dagegen zu tun wäre

Ende September äußerte Birgitt Zabel, die Vorsitzende des Kinderschutzbundes Stormarn, daß hier, in einem vergleichsweise reichen Kreis, etwa 7000 Kinder in Armut leben, d.h. jedes sechste Kind. Frau Zabel sowie der Geschäftsführer des Bundes, Ingo Loeding, und der Präsident des Kreistags, Hans-Werner Harmuth, erörterten Maßnahmen zur Verbesserung... Mehr...

 
8. Januar 2016 Kreisverband Stormarn/Kreistagsfraktion Stormarn/Soziales

Pflegeheime in Ahrensburg und Reinfeld – Verkauf vollzogen

Nun ist es also fertig. Der Kreistag hat am 11.12.15 dem (Weiter-)Verkauf der Pflegeheime Ahrensburg und Reinfeld zugestimmt. Ja, es ist ein Weiterverkauf. Die Heime waren ja schon längst an Asklepios verkauft. Aber Asklepios konnte aus ihnen nicht genug Gewinne erzielen und verlor den Spaß an diesem Geschäft. Ein Weiterverkauf  erforderte... Mehr...

 
20. Juli 2015 Kreisverband Stormarn/Kreistagsfraktion Stormarn/Soziales

Behinderte Kinder in heilpädagogischen Wohngruppen

Seit über einem Jahr ist das Problem auf dem Tisch: Es entsteht bei der Finanzierung, wenn Kinder bis zum 18. Lebensjahr in stationären Wohneinrichtungen untergebracht werden, weil sie aufgrund ihrer – körperlichen oder/und geistigen – Behinderung nur durch intensivste Förderung zu einer ihnen angemessenen Schulbildung geführt werden können. Eine... Mehr...

 
29. Mai 2015 Kreisverband Stormarn/Ortsverband Glinde/Oststeinbek/Reinbek/Soziales

Grußadresse an die streikenden Erzieherinnen und Erzieher in der KITA und im Hort der Gemeinde Oststeinbek

Liebe Kolleginnen und Kollegen von Ver.di und GEW,die Kinder und Jugendlichen sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Gerade im Kleinkindalter werden die Anlagen des Individuums gefördert, die Weichen für das spätere Leben gestellt und somit auf die Beschaffenheit unserer Gesellschaft im Ganzen eingewirkt. Eure Arbeit ist daher ungeheuer wichtig,... Mehr...

 
15. September 2014 Kreisverband Stormarn/Ortsverband Ahrensburg/Trittau/Soziales

Soziale Ungerechtigkeiten in Ahrensburg und im Kreis Stormarn

Von fast allen Parteien im Kreis Stormarn wird immer wieder betont, wie reich und wohlhabend dieser doch sei. Dann - mit Verlaub - kann man sich aber nur an den Kopf fassen, wenn man hört, dass der Kreis Stormarn die bisherige Regelung der Übernahme der Kosten für heilpädagogische Wohn- und Tagesgruppen für behinderte Kinder nicht mehr... Mehr...

 
28. Mai 2014 Kreisverband Stormarn/Kreistagsfraktion Stormarn/Soziales/Landespolitik

Entspannung im Rechtsstreit um Kosten für Schulbegleiter?

Svenja M. (35) drückt wieder die Schulbank. Aber nicht, um einen Abschluss nachzuholen, sondern als Begleiterin eines autistischen Schülers. Sie hilft bei den Aufgaben und beobachtet das Verhalten des Kindes. Zusammen mit den Lehrern erstellt sie individuelle Lehrpläne und trägt so insgesamt dazu bei, den Zugang zur Bildung für ihren Zögling zu... Mehr...

 
5. April 2014 Kreisverband Stormarn/Landespolitik/Bildung/Soziales

Jetzt Verhindern - Schulabschlüsse aller Kinder sind gefährdet!

Landesregierung und Kreise streiten sich, wer in Zukunft die Kosten der Schulbegleiter übernimmt. Das heißt in der Praxis: Inklusiver Unterricht ohne Hilfe der Schulbegleiter. Dadurch sind die Schulabschlüsse aller Kinder in Gefahr, weil normaler Unterricht nicht möglich ist. Die Schulbegleiter/innen unterstützen das behinderte Kind,... Mehr...

 

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Pressemitteilungen der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Caren Lay: Mehrheit für eine wirksame Mietpreisbremse steht

„Die SPD muss nicht auf die CDU warten, um die Mietpreisbremse nachzubessern. Eine Mehrheit wäre mit LINKEN und Grünen vorhanden, die Anträge der Opposition liegen längst vor. Die SPD muss nur den Mut haben, unseren Vorschlägen zuzustimmen“, erklärt Caren Lay. mehr

Rosemarie Hein: Endlich das Berufsbildungsgesetz novellieren

„Der Ausbildungsreport bestätigt leider abermals eklatante Mängel in puncto Ausbildungsqualität. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn sich in manchen Branchen keine Azubis finden lassen. Hohe Ausbildungsvertragsquoten, hoher Krankheitsstand, psychische Belastungen bis hin zu frei bleibenden Ausbildungsstellen - das sind Symptome schlechter Arbeitsbedingungen für Azubis in vielen Branchen und einer verfehlten Ausbildungspolitik. Überstunden ohne Anrechnung, fehlende fachliche Anleitung und Betreuung der Azubis und häufig schlechte Bezahlung sind nur die Spitze des Eisbergs“, erklärt Rosemarie Hein. mehr

Klaus Ernst: Deutschland muss härter gegen Steuerdeals vorgehen

"Wenn milliardenschwere Unternehmen, die Gewinne in Millionenhöhe einfahren, nur für 'n Appel und 'n Ei Steuern zahlen, ist das nicht hinnehmbar. Hier ist das Urteil der EU Kommission richtig, und die Bundesregierung muss sie unterstützen. Apple zahlte 2014 offenbar nur 50 Euro Steuern auf eine Million Euro Gewinn. In Deutschland muss jeder Arbeitnehmer bis zu 42 Prozent von seinem Einkommen abdrücken. Da fehlt jegliches Maß", kommentiert Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, die Entscheidung der EU-Kommission zu Steuernachforderungen an Apple. mehr

Jan Korte: Diskussion um Militär-Hilfspolizisten Offenbarungseid für Innenminister

"Weder Verteidigungsministerin von der Leyen noch ihr Kabinettskollege de Maizière oder die für das heutige Treffen auserwählten Innenminister der Länder dürfen sich über das Grundgesetz hinwegsetzen", erklärt Jan Korte. mehr

Eva Bulling-Schröter: Ein undemokratischer Deal

„Minister Gabriel inszeniert sich als Retter der Energiewende vor der EU-Kommission, aber das Gegenteil ist der Fall: Er gefährdet sie. Die EU-Kommission lässt die deutschen Industrieprivilegien beim Eigenverbrauch offenbar nur durchgehen, falls Deutschland die künftige Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) auf Ausschreibungen umstellt. Ausschreibungen für künftige KWK-Anlagen auszuhandeln, ist riskant und kein gutes Ergebnis der Verhandlungen des Bundeswirtschaftsministers mit der EU-Kommission“, erklärt Eva Bulling-Schröter. mehr