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26. April 2018

Günstiges Wohnen vor Ort für alle

Wohnen ist ein Menschenrecht. Städte und Gemeinden sind in der Pflicht, für ausreichend bezahlbaren Wohnraum zu sorgen. Doch der Kahlschlag im sozialen Wohnungsbau,
die Privatisierung landeseigener und kommunaler Wohnungen hat Wohnungen immer mehr zum Spekulationsobjekt werden lassen. Die Kosten für das Wohnen steigen rasant.

Viele Familien, aber auch alleinstehende Menschen finden keine Wohnung mehr, die sie bezahlen können.

Das Experiment, Wohnraum fast ausschließlich über den Markt bereit zu stellen, lohnt sich nur für Reiche und Immobilienfonds, Mieterinnen und Mieter tragen die Folgen.

Die LINKE fordert ein Umsteuern und Initiativen von Gemeinden und Land, die Wohnungsnot durch sozialen Wohnungsbau in kommunaler oder genossenschaftlicher Hand zu beseitigen. Nur so ist es möglich, allen Menschen ein Dach über dem Kopf zu sichern, das sie sich auch leisten können.

Städte und Gemeinden müssen handlungsfähig bleiben, wenn es um Wohnraumplanung und Gestaltung der Gemeinden geht. Deshalb fordert die LINKE, den Verkauf von öffentlichem Grund und Boden zu stoppen.