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7. Mai 2018

PRESSEMITTEILUNG

DIE LINKE. mit 3 Abgeordneten im Ahrensburger Parlament

Die Partei DIE LINKE. ist dieses Jahr erstmals zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung in Ahrensburg angetreten, um am Gemeinwohl orientierte Politik für soziale Gerechtigkeit in der Schlossstadt zu machen.

Die Mitglieder und Kandidierenden der Partei sind außer sich vor Freude.

„Wir freuen uns, aus dem Stand und relativ kurzfristig geplant, die Anzahl von drei Abgeordneten erreicht zu haben. Jetzt geht es an die Arbeit für ein soziales, lebenswertes Ahrensburg“, so Erik Schrader, Kandidat auf Listenplatz 2 und neuer Stadtverordneter.

Die wesentlichen Ziele der Partei DIE LINKE. in Ahrensburg ist der Einsatz für die Gründung einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft und die Bekämpfung der Kinderarmut, unter anderem durch gebührenfreie Kitaplätze.
Auch der Einsatz für ein Jugendgästehaus und die Innenstadt langfristig autofrei zu gestalten, gehören zu ihren Schwerpunkten.

Erik Schrader weiter: „Ein sozialer Wandel, insbesondere im Bereich Wohnungsbau, wird mit der CDU nicht machbar sein. Als DIE LINKE. werden wir unsere Bündnispartner in der Stadtverordnetenversammlung themenbezogen suchen müssen.“

„Ich habe bis zuletzt zittern müssen, zuerst sah das ganz gut für mich aus und dann war ich mir sicher, dass ich keine Chance mehr habe. Dass es am Ende dann doch gereicht hat freut mich wahnsinnig“, so Ali Haydar Mercan, Kandidat auf Listenplatz 3 und neuer Stadtverordneter.
„Das uns entgegengebrachte. Vertrauen ist eine große Verantwortung, dieser möchten wir gerecht werden. DIE LINKE. steht für ein Politikstil der vom Dialog lebt und das nicht nur im Wahlkampf“, so Mercan weiter.

Die Ortsverbandssprecherin, Spitzenkandidatin und damit ebenfalls neue Stadtverordnete Nicole Johannsen ist dankbar: „Wir danken allen, die unsere relativ spontane Kandidatur ermöglicht haben und durch ihren Einsatz im Wahlkampf zum Wahlerfolg beigetragen haben. Insbesondere unseren Wählerinnen und Wählern gegenüber sind wir zu großem Dank verpflichtet. Wir werden Sie nicht enttäuschen.“